Comics short review, week of October 20th, 2010 (ENG and GER)

Okay, this is my first catch up post. I don’t know when I’ll be posting the one of the week of the 27th because I still have to read a couple of comics. Minor spoilers for New Mutants #18, X-23 #02 and Invaders Now! #02. I also rant a little about German history lessons.

Okay, das ist mein erster Aufholeintrag. Ich weiß nicht, wann ich den aus der Woche vom 27ten, weil ich immer noch einige Comics lesen muss. Kleine Spoiler für New Mutants #18, X-23 #02 und Invaders Now! #02. Ich motze außerdem ein bisschen über deutschen Geschichtsunterricht.

New Mutants: #18, Fall of the New Mutants Part 4
In theory, I like this comic. I like (most of) the cast, the writing is ok, the art is usually quite pretty. But in reality, it’s kind of meh. I have the feeling I’d like this better if I knew what the deal with the Inferno babies was. As in, more than the backstory we got in #16. Apparently the New Mutants have history with them, but I don’t know that particular storyline, as is the case with this series in general. It has lots of inside jokes and callbacks to old material (this is not a bad thing!, especially with the disaster that is Illyana’s backstory) and since I wasn’t born (much less able to read) yet in the 80’s, where the (original) New Mutants have a lot of their roots … Back to this issue, it was a lot of fighting and I think I’m supposed to care about the Inferno babies (they’re all grown up now, btw) but you don’t get to know them that well. Except for the blonde one, who Doug seems to have the hots for. Boy, if you’re not careful you’re going to end up dead (again). So yeah, this one gets a “meh” of approval. (I want more Shan! And Sam’s hair looks ridiculously 90’s.)
Story (by Zeb Wells): 2,5/5
Art (by Leonard Kirk, colours by Guru eFX): 3,5/5
Cover (by Dave Wilkins): 2/5

Theoretisch mag ich diesen Comic. Ich mag (den Großteil) des Cast, der Schreibstil und Geschichten sind ok, das Visuelle meist ansprechend. Aber in echt ist es eher meh. Ich habe das Gefühl, ich würde es lieber mögen, würde ich wissen was die Sache mit den Inferno Babys war. Also mehr als die Backstory, die wir in #16 bekommen haben. Anscheinend haben die New Mutants Geschichte mit ihnen, aber ich kenne diese bestimmte Geschichte nicht, wie es größtenteils mit dieser Serie generell ist. Sie hat eine Menge Insiderwitze und Anspielungen auf altes Material (das ist nicht schlecht!, besonders mit dem Desaster, das Illyanas Hintergrundgeschichte ist) und weil ich in den 80ern, in denen die (originalen) New Mutants viele ihrer Wurzeln haben, noch nicht geboren war (und erst recht nicht lesen konnte) … Zurück zu dieser Ausgabe, es gab einen Haufen Kämpfe und ich glaube, ich sollte mit den Inferno Babys (die jetzt übrigens erwachsen sind) mitfühlen aber man lernt sie nicht wirklich kennen. Außer die Blondine, die Doug anscheinend heiß findet. Junge, wenn du nicht vorsichtig bist, wirst du als Leiche enden (schon wieder). Also ja, diese Ausgabe bekommt ein zustimmendes „meh“. (Ich will mehr Shan! Und Sams Hair sind unglaublich 90er aus.)
Geschichte (von Zeb Wells): 2,5/5
Visuell (von Leonard Kirk, Farben von Guru eFX): 3,5/5
Cover (von Dave Wilkins): 2/5

X-23: #02, The Killing Dream Part 2
Honestly, Laura breaks my heart. She tries so hard to do what people expect her to do, but she’s also struggling to becoming her own person. Or rather, struggling to becoming A Person. Because she’s so used to following commands and being a killing machine that she’s not even a person yet. But she’s slowly becoming one and it’s great. AND IF EVERYONE STOPPED CALLING HER X THAT WOULD HELP (, Cyclops). Also, this issue (almost) made me like Wolverine. Because he actually does more than have his stupid usual cameo or sniktbubing, he’s also not a dick either (gasp). He tries to be a part of Laura’s life and they go on a fair and shoot teddies (literally) and ride the rollercoaster and he tells her he wants to adopt her. Aaaw. But this is the B plot. Sadly. Because the A plot is part of this stupid “Wolverine goes to Hell” not exactly-crossover and thus leaves me pretty cold.
Story (by Marjorie Liu): 3,5/5
Art (by Will Conrad, colours by John Rauch): 4/5
Cover (by Danni Shinya Luo): 2/5

Ehrlich, Laura bricht mir das Herz. Sie versucht so sehr, das zu tun, was die Leute von ihr erwarten, aber sie versucht trotzdem, ihre eigene Person zu werden. Oder besser, sie versucht Eine Person zu werden. Weil sie so sehr gewohnt ist, Befehle zu befolgen und eine Killermaschine zu sein, dass sie noch nicht mal eine Person ist. Aber so langsam wird es und es ist großartig. UND WENN MAN MAL AUFHÖREN WÜRDE, SIE X ZU NENNEN, WÄRE DAS SEHR HILFREICH (, Cyclops). Dieser Comic hat es außerdem (fast) geschafft, dass ich Wolverine mag. Weil er ausnahmsweise mal mehr macht als seine normale Cameo oder sniktbubing und er ist außerdem mal kein Arschloch (nach Luft schnapp). Er versucht, ein Teil von Lauras Leben zu sein und sie gehen auf einen Rummel und schießen Teddys (wortwörtlich) und fahren Achterbahn und er sagt ihr, dass er sie adoptieren möchte. Aaaw. Aber das ist der B-Plot. Leider. Weil der A Plot Teil von dem blöden „Wolverine goes to Hell“ nicht gerade-Crossover ist und mich deshalb ziemlich kalt lässt.
Geschichte (von Marjorie Liu): 3,5/5
Visuell (von Will Conrad, Farben von John Rauch): 4/5
Cover (von Danni Shinya Luo): 2/5

Invaders Now!: #02 (of 05)
Okay, yes, this came out the week before, but I only got it that week, so this totally counts. I picked up the first issue mostly out of curiosity, more than anything. The Invaders are based in WW2 which I have had about enough from to last me a lifetime (German history teachers have the habit of doing it once a school year AND ALL OF YOU HAVE TO FEEL BAD ABOUT IT EVEN THOUGH YOUR GRANDPARENTS WERE CHILDREN THEMSELVES BACK THEN. Uh, sorry.), so it’s not exactly a book I’d pick up, especially since the Captain America comic has more than enough flashbacks to WW2, too. But I like Steve and I like Bucky and I find Namor hilarious and they’re all in this, so, yeah. The first issue had a lot of ho yay and was entertaining enough, so I decided to pick up the second one, too. Sadly, this is one big flashback to the time period that shall not be named and shows the Invaders murdering an entire town (they actually have a good reason, they didn’t just go crazy all of a sudden, but that’s just details). And it’s an unnecessary flashback, too, since everything that crops up here was also explained in the first issue. But the current Union Jack (the only one present who wasn’t part of the WW2 Invaders) had to have it all spelled out for him and it made Starfire cry (why, you ask? Because she’s the GIRL, silly!). Shame on you. And since I don’t read comics for GRIM STORIES, but mainly for entertainment, hilarity and soap opera value, I didn’t exactly like it all that much. But I guess it’s decent enough, just not my taste. I still have hopes for #03 though.
Story (by Christos Gage and Alex Ross, written by Christos Gage): 1/5
Art (by Caio Reis, colours by Vinicius Andrade): 3/5
Cover (by Alex Ross): 4/5

Okay, ja, dieser Comic kam die Woche davor raus, aber ich hab ihn erst die Woche gekriegt, also zählt es total. Ich hab die erste Ausgabe einfach aus Neugier gelesen. Die Invaders sind im Zweiten Weltkrieg ansässig, von dem ich für mein ganzes Leben lang genug gehört habe (deutsche Geschichtslehrer haben die Angewohnheit, das Thema einmal pro Schuljahr durchzukauen UND IHR ALLE HABT EUCH SCHULDIG ZU FÜHLEN SELBST WENN EURE GROSSELTERN DAMALS SELBST KINDER WAREN. Uh, tschuldigung.), also ist es nicht gerade ein Buch, das ich lesen würde, besonders weil auch der Captain America Comic mehr als genug Flashbacks zum Zweiten Weltkrieg hat. Aber ich mag Steve und ich mag Bucky und ich finde Namor tierisch lustig und sie sind alle hier drin, also, ja. Die erste Ausgabe hatte eine Menge ho yay und war unterhaltsam genug, also hab ich beschlossen, auch die zweite zu lesen. Unglücklicherweise ist das hier ein einziger, großer Flashback zu der Zeitperiode, die nicht genannt werden soll, und zeigt, wie die Invaders eine ganze Stadt ermorden (sie haben einen guten Grund und sind nicht einfach plötzlich verrückt geworden, aber das sind ja nur Details). Außerdem ist der Flashback komplett unnütz, da alles, was hier auftaucht, schon in der ersten Ausgabe erwähnt wurde. Aber der momentane Union Jack (der einzige in der Geschichte, der nicht Teil der Invaders im Zweiten Weltkrieg war) musste es sich ja unbedingt doppelt und dreifach erklären lassen und hat Starfire zum weinen gebracht (warum, fragt ihr? Weil sie das MÄDCHEN ist, Mensch!) Du solltest dich schämen. Und weil ich Comics nicht für ihre ERNSTEN GESCHICHTEN, sondern für ihren Unterhaltungswert, Dusseliges und Seifenopern lese, habe ich es nicht unbedingt wirklich gemocht. Aber ich denke, es ist gut genug, nur eben nicht mein Geschmack. Ich habe aber noch Hoffnungen für #03.
Geschichte (von Christos Gage und Alex Ross, geschrieben von Christos Gage): 1/5
Visuell (von Caio Reis, Farben von Vinicius Andrade): 3/5
Cover (von Alex Ross): 4/5

About Ally

21. Recreational beer, food, boobs, porn and zombie enthusiast, fantasy&scifi geek, comic fan. Often confused, sometimes nice, generally drunk. Likes to game.
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3 Responses to Comics short review, week of October 20th, 2010 (ENG and GER)

  1. Evi says:

    Hallo ihr beiden!

    Hab euch einen Award verliehen, weil ich euren Blog ja erst kürzlich mal entdeckt habe, und er mir gut gefällt!

    http://zwillingsleiden.blogspot.com/2010/11/blog-mein-4-award-vielen-dank.html

    LG, Evi

  2. Rupert says:

    Beachtenswerter Artikel.Hab ein paar schöne Gedankenanstöße gekriegt. Bin auf weitere Posts gespannt.

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